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Configuration Management ist ein Ausdruck, der verschiedene Methoden und
Strategien abdeckt, um reproduzierbare Software nachvollziehbar zu entwickeln.
Reproduzierbarkeit
in kleinen Projekten ist vergleichsweise leicht zu erreichen. Die Notwendigkeit eines definierten
Configuration Management wird meist unterschätzt. Bei großen Projekten muß die
Organisation der Software-Entwicklung und deren Integration auf professionellen Methoden und Tools basieren.
Dieses
Seminar gibt einen Überblick über Strategien des Configuration Managements und erklärt wichtige,
tool-unterstützte Vorgehensweisen. Es ermöglicht Software-Entscheidern spezielle Prozesse zu definieren
und angemessene Tools einzuführen.
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Seminarthemen:
- Motivation und Ziele
- Abgleich eines zentralen Archivs mit Arbeitsplätzen
- Reproduzierbarkeit aus zentralem Archiv
- Change Management (Steuerung und Dokumentation von Änderungen)
- Einbindung des CM in den Engineering-Prozess
- Change Management
- Meilenstein-Planung / UC-Support
- Supporting Workflow, Testing
- Grundlagen und Verfahren
- Begriffe: Archiv, Version, Element, Label,
Branch, Workspace
- Attribut, Konfiguration, Config-Rule
- invariante Labels, Integration Build
- Abgleich lokaler Workspaces
- Baseline, Aufbau der config-rule
- Einsatz von Rechten, Trigger
- Prozeduren
- statische Workspaces vs. dynamische Views
- Baselining
- CodeFreeze
- Synchronisation verteilter Archive
- Werkzeuge
- statische Workspaces: SCCS, RCS, SourceSafe, CVS, PVCS, AideDeCamp
- dynamische Workspaces: Clearcase
- Tayloring
- Festlegungen im CM-Plan
- Verfahren für Entwickler, Integration, Administration
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